Wie an den Börsenturbulenzen erkennbar, sind Aktien keine sichere Geldanlage mehr. „Wie nun für das Alter vorsorgen?“ fragen sich viele Menschen.
Ein Haus bauen, um im Alter die Miete zu sparen, ist in jedem Fall ein guter Ansatzpunkt. Eine Zusatzoption: das Ferienhaus. Wer ein Ferienhaus bauen lässt, kann das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.
Immer mehr Deutsche entdecken eine von drei Möglichkeiten, mit dem eigenen Ferienhaus für das Alter vorzusorgen und investieren in ein Haus in einer Ferienregion. Erfahren Sie mehr!
Ferienhaus vermieten
Eine von dem Immobilienmakler Engel & Völkers und dem Ferienhausvermieter HomeAway FeWo-direkt durchgeführte Umfrage ergab, dass fast 50% der Besitzer von einem für Ferienaufenthalte bestimmten Haus dieses als Kapitalanlage sehen. 62% der Menschen, die eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus bauen oder kaufen, denken schon im Vorhinein darüber nach, wie gut sich die Ferienimmobilie vermieten lässt.
Wer ein Haus an Feriengäste vermieten möchte, kann sich häufig Steuervorteile zu Nutze machen, die helfen, die Hausbau Finanzierung sowie laufende Kosten zu bestreiten. Darüber hinaus können Erträge aus der Vermietung als Altersvorsorge gemehrt werden.
Tipp: In der Variante Fertighaus Bungalow kann man besonders günstig sein Ferienhaus bauen. Der Bungalow ist zudem ein sehr beliebtes Ferienhaus.
Haus mit Gewinn verkaufen
Eine zweite Möglichkeit ist die etwas risikoreiche Spekulation auf eine Wertsteigerung der Ferienimmobilie und deren späteren ertragreichen Verkauf. Mindern kann man das Risiko, indem man sich, bevor man das Haus bauen lässt, der beständigen Wohnqualität der dafür vorgesehenen Umgebung versichert. Wer den späteren Hausverkauf plant, sollte in Massivbauweise sein Ferienhaus bauen.
Ferienhaus als Alterswohnsitz
Eine dritte Option ist, den Alterswohnsitz in die Ferienimmobilie zu verlegen und das bisher als Hauptwohnsitz bewohnte Haus zu verkaufen oder zu vermieten.






